Das druckfrische Columpodium Nr. 25 ist erschienen.

Sie erhalten wieder interessante Ein- und Ausblicke auf ein weiteres Jahr Stiftung Columban.

Erfahren Sie mehr über

  • den neuen Stiftungsratspräsidenten Peter Gut
  • über die Normalität nach der Pandemie – die Haltungen im Wandel von Reto Garbini
  • einen abwechlungsreichen Einblick in die Malgruppe
  • einen interessanten Beitrag, warum immer mehr ehemalige Mitarbeitende wieder in der Stiftung Columban arbeiten
  • die Sammelaktion „Bulli“ – ein neuer Kleinbus wird benötigt

Wenn Sie eine gedruckte Version wünschen, einfach unter info@columban.ch kostenlose Exemplare bestellen.

Viel Spass bei der Lektüre.

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Einem bedürftigen Menschen schenkt St. Martin die Hälfte seines Mantels. Der Mantel ist Sinnbild für Wärme und Schutz in einer kalten und rauen Jahreszeit. Mitgefühl und die Tat aus Mitgefühl, das ist eine Thematik, die seit Jahrtausenden besteht und bis zum heutigen Tag nichts an Aktualität verloren hat. Früher war der St. Martinstag auch Stichtag in vielen ländlichen Gegenden. Ab St. Martin waren die bäuerlichen Aussenarbeiten beendet. Spinnrocken wurden vom Dachboden geholt, am Abend durfte ab St. Martin Licht gemacht werden und man begann mit den Innenarbeiten im Haus. Berühmt sind auch vielerorts die St. Martinsmärkte. Das St. Martinsfest ist ein Bild dafür, dass Empathie und Innenschau des Menschen zusammenhängen.

Gemeinsam nahmen die BewohnerInnen in einem Halbkreis im abgedunkelten Saal im Blauen Haus Platz. Dort wurde die Mantelteilung von den Bewohnern der Beteuungsgruppe Edelweiss gezeigt. Dabei wurden Martinslieder gesungen.

Anschliessen gab es vor dem Blauen Haus Maroni und Punsch für ein gemütliches Beisammensein.

 

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Pro Quartal werden alle Mitarbeitende in der Stiftung Columban über aktuelle Geschehnisse informiert. Auch finden regelmässig weiterführende Schulungen oder vertiefte Themenschwerpunkte statt. Heute stand das Thema „Auffrischung 1. Hilfe-Massnahmen“ auf dem Programm.

Zunächst hat Reto Garbini (Institutionsleiter) über aktuelle und geplante Mutationen bei den BewohnerInnen informiert. Auch wurde auf das gerade publizierte „Energiekonzept“ – zu finden im Downloadbereich – eingegangen. Wie bei der Corona-Pandemie sind einfache, nachvollziehbare und klare Konzepte im Alltag eine grosse Erleichterung für alle Anspruchsgruppen.

Schwerpunkt der MAK war die Auffrischung von 1.-Hilfe-Massnahmen. An dieser Stellen einen besonderen Dank an unsere Mitarbeiterin Margrit Nabulon und ihren beiden Helferinnen vom Samariter-Verein Urnäsch.

 

  Das Team vom Samariter-Verein Urnäsch

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Nach unvorstellbaren 27 Dienstjahren wurde Elsbeth Frick heute mit einer kleinen Abschiedsfeier vom ganzen Küchenteam verabschiedet. Man kann sich gar nicht vorstellen, welche Menge an Lebensmitteln Elsbeth in dieser Zeit für die BewohnerInnen und Mitarbeitende zubereitet hat.

Es ist auch wunderbar anzusehen, wie herzhaft die Verabschiedung war.

Liebe Elsbeth, geniesse deinen neuen Lebensabschnitt!

Reto Garbini (Institutionsleiter) bei der Verabschiedung von Elsbeth Frick nach 27 Arbeitsjahren.

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Schnell waren Kürbis und Teelichter gekauft. Umso mehr wurde im Betreuungsteam Löwenzahn Wert darauf gelegt, sich Zeit für das Schnitzen der Kürbisse gemeinsam mit den BewohnerInnen zu nehmen. Nach getaner Arbeit konnte man es kaum erwarten, bis es endlich dunkel wurde. Und siehe da: ein wirkliches Meisterwerk ist entstanden.

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Das 9. Elternforum (Forum für Eltern, Angehörigen und gesetzliche Vertretungen) hatte folgende Themen zum Inhalt:

  • Spezialessen für Personen mit Schluckstörung (Dysphagie)
  • aktuelle Informationen des Institutionsleiter (Vorbereitung auf einen Strom-Blackout mit sinnvollen Energiesparmassnahmen, Beantwortung von Fragen der Eltern und Angehörigen und wie immer sonstige wichtige Informationen.

Nach einer Diskussionsrunde gab es dieses Mal einen ganz speziellen Apero. Das Küchenteam hat 4 verschiedene Menüs in kleine Gläser abgefüllt, die Bewohnende mit Schluckstörung bekommen. Das Gekochte wird wie üblich zerkleinert und anschliesend in einem aufwendigen Verfahren wieder optisch „zusammengesetzt“. So hat man den Eindruck, dass der Nudelsalat „echt“ sei aber er vergeht einem auf der Zunge. Recht herzlichen Dank an das Küchenteam!

Die Stiftung Columban bedankt sich bei den gesetztlichen Vertretungen, Eltern und Angehörigen für Ihr zahlreiches Erscheinen.

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Ein Höhepunkt in jedem Jahr sind die 2 Wochen BewohnerInnen-Ferien. Von den 6 Betreuungsteams (Wohngruppen) sind dieses Jahr ganz bewusst zwei im Columban geblieben und haben jeden Tag spezielle Ausflüge in der Umgebung gemacht.

Eine Wohngruppe ist im Appenzellerland geblieben, zwei sind ins Tessin und zwei Gruppen fuhren sogar ans Meer.

Hier finden Sie wunderbare Eindrücke aus dem Tessin.

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Nach 2 Jahren endlich wieder – unser legendäres Mitarbeitenden-Fest

Corona-bedingt hatten wir im wahrsten Sinne des Wortes nichts mehr zu feiern, doch nun war es wieder soweit. Unter dem Motto „The Great Mitarbeiterfest“ wurde wie in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts ausgiebig gefeiert. Feinstes Essen von unserem Küchenteam, tolle Musik, genügend Getränke, Spielmöglichkeit (natürlich nur mit Spieljetons) rundeten den gelungen Abend ab.

An dieser Stelle vielen Dank an die unzähligen Helferinnen und Helfer!

 

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Pro Quartal findet eine MAK für alle Mitarbeitende statt. Themen waren diesmal:

  • Mitteilungen der Geschäftsleitung
  • Umgang mit med. Notfällen – Vorstellung überarbeitetes Konzept
  • Unabhängige Ombudsstelle für Mitarbeitende

Reto Garbini (links im Bild) mit Peter Haas (Ombudsstelle)

Peter Haas hatte die Möglichkeit, ohne Anwesenheit der Geschäftsleitungsmitglieder die seit Jahren etablierte Ombudsstelle wieder in Erinnerung zu rufen. So haben auch neue Mitarbeitende die Möglichkeit, sich ganz niederschwellig bei Bedarf an unsere externe und unabhängige Ombudsstelle zu wenden. An dieser Stelle nochmals recht herzlichen Dank an Herrn Haas.

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