Schneeballschlacht (27.1.2022)

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Schneeballschlacht (27.1.2022)

Was gibt es schöneres im Winter, als den wunderbaren Schnee zu geniessen?

Vielleicht eine kleine Schneeballschlacht, wie sie die Bewohnenden der Wohngruppe Lilie so lieben? Sehen Sie selbst.

 

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Weihnachten 2021

Warten aufs Christkind

Auf den Wohngruppen spürt man die Anspannung kurz vor Weihnachten. Ein Knistern liegt in der Luft, manche sind doch etwas aufgeregter als üblich. Die Zeit bis zur Bescherung wird mit Spaziergängen oder einer Rodelfahrt auf dem gegenüberliegenden Hang verkürzt. Und wenn am Abend Weihnachtslieder gesunden und von Gitarrenklängen untermalt, anschliessend die Päckli aufgemacht werden, ja dann ist Weihnachten.

 

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Übergabe Bulli-Kässeli (19.12.2021)

Vielen, vielen Dank – liebe Spenderinnen und Spender

Am Sonntag Nachmittag konnten die gefüllten „Bulli-Kässeli“ im Columban abgegeben werden. Unter Einhaltung des Pandemiekonzeptes gab es im Freien Glühwein und Punsch. Bis heute wurden bereits über CHF 25’000 an uns für die Anschaffung eines neuen, begindertengerechten Bus überwiesen. Mit ganz grosser Freude haben uns rund 50 Personen persönlich im Columban besucht und ihre „Bulli-Kässeli“ abgegeben.

Wunderbare Sammelgeschichten konnten in Erfahrung gebracht werden. Ob die Sammelbox in der Gelateria Urnäsch, bei Jasstreffen, mit Kindern, im Bekannten- oder Verwandtenbereich, von Personen aus Urnäsch, Herisau oder sonstwo aufgestellt und gesammelt haben, eines war bei allen gleich: sie haben von Herzen für die Bewohnerinnen und Bewohner einen sehr wertvollen Beitrag geleistet und dürfen sich voller Stolz als Botschafter der Stiftung Columban wertgeschätzt fühlen.

Allen, wirklich allen unser herzliches Dankeschön!

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Adventsgärtchen (08.12. + 09.12.2021)

 Adventsgärtchen 2021

Covid-19-Einschränkungen

Aufgrund der aktuellen Einschränkungen und unter Einhaltung der gültigen Pandemiekonzepte der Stiftung Columban musste dieses Jahr das Adventsgärtchen pro Wohngruppe separat durchgeführt werden, um eine Clusterung zu ermöglichen. Anschliessend wurde der Saal gelüftet und Kontaktflächen desinfiziert.

Die Vorbereitung

Liebevoll wird der grosse Saal im Blauen Haus durch Diego Rossi (Maltherapeut) und zahlreichen helfenden Händen mit frischen Tannenzweigen und Azaleen in Form einer Spirale geschmückt. Diese Spirale ist ein Bild für den Weg ins ureigene Innere des Menschen. Im Mittelpunkt befindet sich eine grosse brennende Kerze.

Das Licht

Das Adventsgärtchen ist ein stiller Moment in der oft hektischen Adventszeit. Jede Bewohnerin, jeder Bewohner darf seine Kerze an der grossen Kerze anzünden und auf der Spirale am Boden platzieren. Im Inneren, ganz bei sich, kann der Mensch jenes Licht finden, das ihm auf seinem Lebensweg leuchten soll. In der Stiftung Columban wird dieses beruhigende Ritual bereits seit vielen Jahren in der Zeit vor Weihnachten sehr feierlich begangen. Als ein sehr schönes Bild, ein Licht, das dem Menschen in seinem Inneren geschenkt wird.

Ablauf

Die Bewohnenden versammeln sich jeweils getrennt pro Wohngruppe vor dem Saal. Dann öffnet eine Betreuerin die Tür und ein Bewohner mit oder ohne Begleitung wird hineingelassen und zu den Stühlen geführt, die in einem Halbkreis um die Spirale aus Tannreisig aufgestellt sind. Werner Joller spielt anmütig Gitarre und gemeinsam mit Diego Rossi werden sehr stimmige Lieder gesungen. Wenn alle Platz genommen haben, bekommt jeweils eine Bewohnerin oder Bewohner einen Apfel, in dem eine Kerze steckt. Damit geht er oder sie den Weg in die Spirale bis zum Zentrum, wo etwas erhoben eine grosse Kerze brennt. An dieser Kerze in der Mitte wird alsdann die eigene Kerze im Apfel entzündet und nach belieben irgendwo auf dem Spiralen-Weg platziert. Wenn nach und nach jeder seine Kerze angezündet hat, sind wir am Ende des Adventsgärtchens angelangt und gehen geordnet wieder hinaus.

Ruhe

Der abgedunkelte Saal, der besinnliche Gesang, das Zupfen an der Gitarre führen zu einer Langsamkeit und Entschleunigung der Zeit – zu einem ganz speziellen Moment der Ruhe. Selbst sehr aktive und umtriebige Bewohnende werden meist sehr ruhig und geniessen den Augenblick.

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Columpodium 24 (05.12.2021)

Das druckfrische Columpodium Nr. 24 ist fertig

Mit einem Rückblick über das Erreichte und einen Ausblick auf die kommenden Monate erhalten Sie einen Ein- und Rundblick auf zahlreiche wichtige Themen. Wenn Sie eine gedruckte Version wünschen, einfach unter info@columban.ch kostenlose Exemplare bestellen.

Viel Spass bei der Lektüre.

 

 

 

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Mit einer ganz besonderen Idee feierte die bekannte Event-Firma „Abenteuer-Zeitreisen TOPAZ“ aus Teufen das 22jährige Firmenjubiläum.

Es wurde ein Aufruf zum Befüllen von Juttesäckli gemacht, welche dann von Abendteuer-Zeitreisen verdoppelt wurde. Anschliessend hat der Samiclaus die beiden prall gefüllten Adventskalender persönlich vorbeigebracht.

Vielen Dank für die wunderbare Idee!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Unter Einhaltung der geltenden Pandemiebestimmungen wurde die letzte MAK des Jahres 2021 durchgeführt.

Wie üblich informierte zunächst Reto Garbini über wichtige Neuerungen und Infos, speziell auch über die aktuellen Corona-Bestimmungen. Silvan Meierhöfer (Stiftungsratspräsident) war als Vertreter des Stiftungsrates anwesend und stand für Fragen zur Verfügung.

Herr Dvorak von der renomierten Firma  socialdesign informierte über ein stattgefundenes Audit.

v.l.n.r. Reto Garbini, Silvan Meierhöfer, A. Dvorak

 

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Feriengrüsse aus Dussnang

Nun sind wir bereits in der dritten Umbauwoche des Roten Hauses. 3 Wohngruppen geniesen diese wunderbaren Herbsttage in der Rehaklinik in Dussnang. Sehen Sie selbst, mit welchen tollen Beschäftigungen und Ausflügen die Tage genossen werden.

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Die Wohngruppen Löwenzahn, Lilie und Anemone verbringen die 4 Wochen „Bauferien“ in der Reha-Klinik in Dussnang.

In der Reha-Klinik wird das gute Essen und ganz speziell der Wellnessbereich genossen. Ausflüge in den Plattenzoo Frauenfeld, eine Rösslifahrt durch den Ort oder ein Abstecher in den Juckerhof Seegräben am Pfäffikersee sind willkommene Abwechslungen vom Alltag.

Uns hat auch ein Brief der Wohngruppe Anemone erreicht:

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4 Wochen Schwerarbeit

Während vier Wochen sind die vier Wohngruppen des Roten Hauses in die „Zwangsferien“ geschickt worden. Nur so ist der Abschluss der letzten Umbauphase möglich. Die Wohngruppe Löwenzahn bekommt als letzte Wohngruppe ein neues Pflegebad, eine neue Küche, neue Bodenbeläge, eine Schiebetüre ins Freie – damit nun ganz einfach auch mit Rollstühlen der Weg in die frische Luft nicht mehr erschwert ist.

Das Stiegenhaus erhält einen neuen, rutschfesten Bodenbelag und der veraltete Lift wird mit einer grösseren Kabine (Elektrorollstuhl-tauglich) ersetzt.

An dieser Stelle unseren Dank an die Duzenden Handwerker, die einen enormen Einsatz leisten.

Und natürlich an alle Mitarbeitende, die diese vier Wochen mit grossem Einsatz überhaupt möglich machen.

 

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